Wissenswertes von A bis Z

Auf dieser Seite erfahren Sie alles über den organisatorischen Ablauf in der Kita Schroteblick. Helfen Sie mit, diesen gemeinsam mit uns so reibungslos wie möglich zu gestalten.

A wie Anmeldung

Anmeldeformular
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Wenn Sie Ihr Kind bei uns anmelden möchten, vereinbaren Sie bitte einen Termin mit uns. Wir nehmen uns gerne Zeit und informieren Sie über alles Wissenswerte. Terminanfragen können Sie telefonisch oder über das Kontaktformular stellen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

B wie Bildung

Wir legen sehr viel Wert auf frühkindliche Bildung. Bereits die Krippenkinder kommen täglich in den Genuss von Bildungsangeboten oder anderen pädagogischen Programmen. Diese dokumentieren wir für jedes Kind in einem Lernordner. So können Sie sich jederzeit einen Überblick über die Erfahrungen und Fortschritte Ihres Kindes verschaffen.

D wie Draußenspiel

Wir verfügen über einen kleinen Spielbereich im Innenhof, der hauptsächlich den Krippenkindern vorbehalten ist. Mit den Kindergartenkindern besuchen wir täglich nahegelegene Spielplätze. So sind unsere Kinder stets konfrontiert mit dem Straßenverkehr und lernen früh, sich auf der Straße sicher in der Gruppe zu bewegen. 

E wie Eingewöhnung

In unserer familiär geführten Einrichtung haben wir die Möglichkeit, die Eingewöhnung ganz individuell zu gestalten. Mindestens vier Wochen müssen uns dafür zur Verfügung stehen. Es ist kein Problem, wenn Sie sich und ihrem Kind etwas mehr Zeit geben möchten.

F wie Feiern und Feste

Ob Geburtstage, Fasching, Ostern oder Weihnachten - wir feiern mit den Kindern um ihnen Kultur und Brauchtum nahe zu bringen. Jedes Jahr und für jeden einzelnen Geburtstag lassen wir uns etwas Liebevolles einfallen, um den Kleinen eine Freude zu bereiten.
Auch die Eltern kommen bei uns nicht zu kurz: Bei unseren Sommerfesten und Weihnachtsfeiern haben alle immer sehr viel Spaß.

G wie gesunde Ernährung

In unserer Einrichtung bekommen die Kinder Vollverpflegung. Sie müssen sich um nichts weiter kümmern.
Es steht jeden Tag viel Obst und Gemüse auf dem Speiseplan. Zu Frühstück und Abendbrot reichen wir eine wechselnde Auswahl an Gemüse und zwei Obstmahlzeiten am Tag sorgen für den extra Vitamin-Kick.
Das Mittagsessen erhalten wir von einem externen Lieferanten. Bei der Auswahl achten wir stets auf Abwechslung und Vorlieben der Kinder.  

Wir trinken jeden Tag frisch gekochten Kräuter- oder Früchtetee.
Zu Geburtstagen und anderen Festen darf es selbstverständlich auch mal eine Süßigkeit oder ein Stück Kuchen sein.

I wie Interaktion und Kommunikation

Uns ist es ein großes Anliegen in stetem und gutem Austausch mit den Eltern zu sein. Tür- und Angelgespräche sind bei uns an der Tagesordung. Soweit es der Kita-Alltag gestattet, nehmen wir uns viel Zeit für Fragen und Anliegen der Eltern. Sollte die Zeit nicht genügen, nehmen wir uns gerne gezielt Zeit und vereinbaren individuelle Gesprächstermine.

 

Jährliche Veranstaltungen, wie unser Sommerfest und das Weihnachtsbasteln dienen zusätzlich dazu, sich auszutauschen und ein Gemeinschaftsgefühl entstehen zu lassen.

K wie Krankheitsfall

Schon in der Eingewöhnungsphase wird die Krankheitsgeschichte des Kindes mit den Eltern besprochen.  Zum Schutz aller Kinder sind die Eltern verpflichtet bei auftretenden Kinderkrankheiten und Infektionskrankheiten nach dem Bundesseuchengesetz, diese unverzüglich mitzuteilen. Auch kleinere Auffälligkeiten erfahren wir gern bei Übergabe des Kindes, um individuell  auf Bedürfnisse eingehen zu können.

Treten  gesundheitliche Beschwerden während der Betreuungszeit auf, wie beispielsweise Fieber, Durchfall oder Erbrechen, informieren wir umgehend die Eltern. In der Regel müssen die Kinder dann abgeholt und häuslich betreut werden, um die akute Anteckungsgefahr zu verringern und eine optimale Betreuung des kranken Kindes zu gewährleisten. Gesundheit und Wohlbefinden des Kindes stehen bei uns im Vordergrund.

M wie Mittagsschlaf

In der Zeit zwsichen 12:00 Uhr und 14:00 Uhr machen die Kinder Mittagsschlaf. Die Jüngsten liegen in einem Schlafraum mit Gitterbettchen. Alle anderen schlafen auf gemütlichen Matten in den Gruppenräumen. Die Größten dürfen, sofern sie nicht mehr schlafen können, etwas eher aufstehen und leise spielen. Eine offizielle Wachgruppe haben wir nicht, da wir die Meinung vertreten, dass Kinder in diesem Alter alle noch eine kleine Erholungspause nötig haben.

N wie naturnahe Betreuung für Stadtkinder

Wir möchten - gerade für die Kinder, die in einer urbanen Umgebung aufwachsen - eine naturnahe Betreuung und Bildung gewährleisten. Das bedeutet für uns, dass wir bereits mit den Krippenkindern viel und gerne an der Schrote spazieren gehen, um gemeinsam mit den Kindern die Natur kennen zu lernen. Wir treffen so regelmäßig die Entenfamilien an der Schrote, begutachten den Blätterstand der Bäume und sammeln Naturmaterialen zum Basteln und Gestalten.
Außerdem bringen wir den Kindern einen verantwortungsvollen Umgang mit der Natur und ihren Ressourcen nahe.

O wie Oeffnungszeiten

Um Eltern eine bessere Vereinbarkeit von Erwerbs- und Privatleben zu ermöglichen, bieten wir breite Öffnungszeiten zwischen 06:30 Uhr und 18:30 Uhr an. Dennoch achten wir, zum Schutz der Kinder, darauf, dass die maximale tägliche Betreuungszeit von 10 Stunden nicht überschritten wird.

S wie Schließzeiten

Außer in der Zeit vom 24.12. - 01.01. haben wir durchgehend für Sie und ihr Kind geöffnet.

T wie Turnen

Mit unseren Kindergartenkindern gehen wir während der Schulzeiten einmal wöchtentlich in die Sporthalle der nahegelegenen Grundschule. Dort haben wir viel Platz zum Spielen, Toben und Rennen. Bei Ball- und Bewegungsspielen können sich die Kinder so richtig austoben. So schulen sie außerdem ihre Motorik und lernen die Fähigkeiten ihres Körpers gut kennen.

U wie Uebergang von Krippe zu Kindergarten

In unserer Einrichtung gibt es zwei altersgemischte Gruppen. Eine Krippen- und eine Kindergartengruppe. Haben die Kleinen ihren dritten Geburtstag gefeiert, gehen sie in den Kindergartenbereich. Bereits mehrere Wochen vorher bereiten wir die Kinedr darauf vor. Sie können mit den Großen auf den Spielplatz gehen, im Kindergartenbereich spielen usw. So läuft der Übergang fließend ab und die Kleinen gewöhnen sich gut um.

V wie Vorschule

In ihrem letzten KITA-Jahr werden die Kinder von uns gesondert gefördert. Wir lassen wöchtentlich Vorschulprogramme stattfinden, die die zukünftigen Einschüler auf die Schule vorbereiten. Dabei machen wir sie spielerisch mit Sachverhalten wie Uhrzeiten, Datum und anderen Dingen vertraut. 

 

Auch bei unseren Englischeinheiten steht der Spaß im Vordergrund, nicht das Lernen.

Kinder lernen spielerisch - beim Singen, Tanzen, Malen, Basteln und Spielen.

Das Englischangebot hat also nicht zum Ziel, Ihrem Kind möglichst viele Vokabeln einzutrichtern. Vielmehr werden die Kinder durch Spiele, Lieder und Ausmalbilder zum Mitmachen animiert. Doch durch häufiges Wiederholen bleiben die englischen Wörter bald ganz von selbst hängen.

 

Zu den einzelnen Angeboten hängen wir die Übungsblätter/ Malblätter im Flur aus. Bei Fragen sind wir gern für Sie da.

W wie Wandertag

Mit den Kindergartenkindern machen wir häufig Ausflüge. Regelmäßig begrüßt uns beispielsweise das Schulumweltzentrum. Dort bekommen die Kinder interessante Führungen zu diversen Themen, wie etwa "Bienen und Honig". Auch das waldpädagogische Zentrum ist ein gern gesehenes Ausflugsziel. So bringen wir den Kindern auf besondere Weise die Natur näher. 
Das Puppentheater oder den Zoo besuchen wir natürlich auch liebendgern.